"Körperanpassung" – der Rahmen muss sich dem Menschen anpassen
Zwei
schwere Bettfehler kann man begehen. In ausgeleierten Rahmen und Matratzen hängt
die Wirbelsäule schlaff durch. Auf dem starren Brett, harten Rahmen und
Matratzen wird die Wirbelsäule verbogen. Sie muss sich in beiden Fällen dem Bett
anpassen und findet keine Erholung. Ein gutes Bettsystem stimmt Rahmen und
Matratze ideal aufeinander ein, so liegen Körper und Wirbelsäule in jeder
Schlafhaltung richtig. Das regeneriert die Bandscheiben und entspannt die
Muskeln. Ein hochwertiges Bettsystem passt sich dem Schläfer individuell an, je
nach Körperform, Gewicht und Schlafweisen. Probieren Sie es aus und lassen sich
ein Bett für Ihren Körper „anmessen“. Viele Menschen fühlen sich im Kreuz besser
gestützt, wenn sie in dieser Zone eine regelbare Verstärkung erhalten. Möchten
Sie diese Entlastung nicht jede Nacht spüren? Gibt der Rahmen in allen
Seitenlagen der Schulter sanft nach, wird das Liegen noch angenehmer, Schulter
und Oberarme sind von unnötigem Druck befreit. So bildet die Wirbelsäule in
Seitenlage wirklich eine gerade Linie und ist ihrer Naturform gemäß
gelagert.
Körper schräg lagern – eine Wohltat
Verstellungen im Bett sind nicht nur komfortabel, sie können eine
gute therapeutische Hilfe sein. Hier geht’s um die Entlastung Ihrer Beine und
Ihres Blutkreislaufs. Beine hoch, so oft wie möglich, ist ein oft gehörter
ärztlicher Rat. Das entlastet Beine und Venen und trägt zur Entspannung des
gesamten Körpers bei. Kurzfristig mit etwas höherer Schräge, etwas niedriger für
die langfristige Erholung über Nacht. Achten Sie darauf, dass die leicht schräge
Lagerung des Körpers sanft steigend in Schulterhöhe beginnt und im Fußbereich im
richtigen Winkel erfolgt. Faustregel: Die Fersen sollten nicht höher als das
Herz liegen.
Kopf – nach Bedarf – hoch
Kopf und Nacken gut gelagert,
das beugt Verspannungen und Kopfschmerz vor, ein verstellbares Kopfteil kann
dazu beitragen. Ein guter Tipp: Die Einstellung sollte vom Bett aus stufenlos
regulierbar sein. Damit sie Ihre richtige Lage finden. Übrigens, ein leicht
erhöhtes Kopfteil kann auch dem Schnarchen vorbeugen. Wichtig: Achten Sie auch
auf das passende Kopfkissen.
Schulterzone ideal in Seitenlage
Sicher haben Sie’s
längst gespürt, in Seitenlage stört „irgendwie“ die Schulter. Schaffen Sie
Abhilfe mit einem guten Einlegerahmen. Der bettet die Schulter in seitlicher
Lage etwas tiefer ein. So kann die Wirbelsäule wie gewünscht horizontal lagern.
Wir erreichen das durch spezielle Schulterkomfortzonen in Rahmen und Matratzen.
Auch in Rückenlage ist sie angenehm spürbar.
Komfortrahmen
Ein gutes Bett ist zum Schlafen allein zu
schade. Ist es nicht ein angenehmer Komfort, darin tagsüber zu entspannen, in
einem schönen Buch zu lesen und sonntags mal wieder ein Frühstück im Bett zu
genießen? Zur individuellen Anpassung schenkt Ihnen ein hochwertiger,
verstellbarer Rahmen diesen Komfort: ergonomisch richtig liegen bis zur korrekt
aufrechten Sitzhaltung. Die Verstellung erfolgt von Hand oder mit Hilfe eines
Motors, stufenlos versteht sich. Diesen Genuss wird man zum Lesen, Frühstücken
oder einmal beim Fernsehen zu schätzen wissen. Ein Segen ist ein variabel
einstellbarer Rahmen an Krankheitstagen, vor allem bei längerer Bettlägerigkeit.
Dann wird man die wechselnden, gut stützenden Sitz- und Liegehaltungen nicht
missen mögen. Übrigens, ein echter Komfortrahmen winkelt im Sitzen die Knie
passend an. Das stützt Ihre Beine besser und verhindert, dass Sie mit dem
Oberkörper zum Fußende rutschen.

